Metropolregionen werden in der Regionalforschung vielfach als „Motoren“ der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Entwicklung betrachtet. Derzeit gibt es elf von der Ministerkonferenz für Raumordnung bestimmte Metropolregionen in Deutschland, die sich aber in sehr unterschiedlicher Weise entwickeln. Wir liefern u. a. empirische Analysen für einen fundierten Metropolenvergleich.
Wissensregion Frankfurt Rhein Main
Seit über 25 Jahren beschäftigt sich Dr. Rainer Behrend intensiv mit der Entwicklung von Metropolregionen – national und international. Dabei kommen ihm seine langjährigen Erfahrungen in der IHK-Organisation zugute, unter anderem als Geschäftsführer des Bereichs „Wirtschaftspolitik und Metropolenentwicklung“. Das Behrend-Institut ist eng mit den unterschiedlichsten Akteuren innerhalb der Metropolregion FrankfurtRheinMain vernetzt. So hat das Behrend-Institut in den letzten Jahren fachlich unterstützend in den unterschiedlichsten Gremien der Initiative „Wissensregion FrankfurtRheinMain“ mitgewirkt, die vom Regionalverband FrankfurtRheinMain, der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain e. V. sowie der IHK-Frankfurt am Main getragen wird.
Erfahren Sie mir über die Initiative „Wissensregion FrankfurtRheinMain“ unter
Wissensregion FrankfurtRheinMain – IHK Frankfurt am Main
Metropolregion Rheinland
Für die IHK zu Köln hat das Behrend-Institut im Rahmen eines deutschlandweiten Metropolenvergleichs eine Studie erstellt, um die besonderen Stärken und Schwächen des Rheinlands im interregionalen Vergleich herauszuarbeiten. Diese Erkenntnisse dienten dann auch dazu, die seit dem Jahr 2022 erfolgte stärkere Positionierung der „Metropolregion Rheinland“ voranzutreiben.
Weitere Informationen zur Metropolregion Rheinland unter:
Themenbezogene Metropolenvergleiche
Häufig wird ein „ganzheitlicher“ Blick auf die Entwicklung von Metropolregionen geworfen. Vielfach ist es einfach aufgrund der Komplexität der Themen aber sinnvoller, seinen Fokus auf einen Teilbereich zu lenken, zum Beispiel auf Mobilitätskonzepte, Flächenentwicklungen für Gewerbe und Wohnen oder einzelne Wirtschaftszweige. Je nach Fragestellung unternimmt das Behrend-Institut sowohl quantitative als auch qualitative Regionalanalysen und entwickelt für den jeweiligen Auftraggeber Handlungsansätze zur Stärkung der Wirtschafts- und Wohnstandorte.
Beispiel: Metropolenvergleich für das Netzwerk Industrie